Reviews...

... of our EP "Endless Power"

Powermetal.de (ger):

"Tryppin' on ...

Die Schreibweise des Namens lässt schon erahnen, in welche musikalische Richtung die Musik der bayrischen Truppe POWERTRYP geht. Sicherlich kein Name, mit dem man einen Originalitätsbonus gewinnen wird, aber die Verwendung des "y" wird wohl nicht nur mir ein Grinsen ins Gesicht zaubern. Das hat Unterhaltungswert und obendrein erfüllt es ja ganz offensichtlich auch seinen Zweck. Man freut sich bereits im Vorfeld auf eine amtliche Portion Traditions-Stahl.

Betrachtet man dann auch noch die Besetzung etwas genauer, wird man feststellen, dass zwei der Beteiligten bereits bei SELDOM REFUSE zusammen mit dem heutigen ATLANTEAN KODEX-Sänger gespielt haben und dass POWERTRYP-Sänger Johannes Kordas sogar bei eben jenen in frühen Tagen als Livesänger tätig war. Gute Vorzeichen?!

Gleich der flotte Opener 'Here's Control' zerstreut dann aber weitere Vergleiche mit dem Kodex, denn die Musik von POWERTRYP ist weniger episch und viel mehr auf das Wesentliche reduziert. Hier geht es darum, die guten alten Traditionen abzufeiern. Das heißt, dass das Quintett aus Erlangen eine wohl ausbalancierte Mischung aus treibenden Riffs und Melodien anbietet und somit eher an tolle US-Metal-Acts der 80er und 90er erinnert. Gerade die Rhythmus-Sektion drückt immer wieder schön nach vorne während der angenehm klare Gesang von Johannes die melodischen Kontrapunkte setzt.

Besonders hervorheben möchte ich das leicht epische 'By My Hand', welches mit seinem hymnischen Chorus schnell im Hirn haften bleibt und bei welchem besonders Johannes zeigt, was für eine großartige Stimme in ihm steckt. Aber auch das anschließende 'No Pride' hat es mir sehr angetan. Dieser recht aggressive Song verfügt über dieses unbekümmerte 80ies-Feeling, welches vielen Bands heute einfach fehlt. Man hat den Eindruck, dass hier das Bauchgefühl beim Komponieren dominiert hat, denn 'No Pride' rattert so herrlich frisch aus den Boxen. Luftgitarren-Alarm!

Aber auch die verbleibenden vier Nummern verbreiten sehr viel Freude. Da die ganze Chose auch noch ordentlich produziert wurde, sollten alle Freunde traditioneller Stromgitarren-Musik 5 Euronen (plus Porto) für diesen, im schlichten Cardsleeve verpackten, Tonträger investieren. Cooler Newcomer!

Note: 8.00"

Holger Andrae, http://powermetal.de/review/review-powertryp/Endless_Power,26879,26782.html 

Rock Hard (ger):

thumb rh"Der suboptimale Bandname, den sich wegen der Ähnlichkeit zu mindestens 5.000 Namen von anderen Truppen kein Mensch wird merken können, lädt nicht so richtig zum Reinhören in diese fabrikgepresste Sechs-Track-CD im Cardsleeve ein, aber der Inhalt überzeugt: Die fränkische Combo mit diversen personellen Querverbindungen zu Atlantean Kodex (Basser Frank Prilipp spielte mit AK-Sänger Markus Becker z.B. mal bei Seldom Refuse zusammen) wartet mit tendenziell eher Neunziger- als Achtziger-lastigem Power Metal auf, der zudem immer wieder sowohl leichte Post-NWOBHM-Vibes (darunter können sich jetzt nur ein paar Eingeweihte was vorstellen) als auch diverse Speed/Thrash-Schlenker offenbart. Letztere, z.B. bei 'No Pride', manövrieren den Fünfer ins allzu Gewöhnliche, Hooklein-Lastigeres krallt sich dagegen lange Zeit in den Lauschern fest. Höhepunkt ist ganz klar der Opener 'Here's Control', en man erst mal nur ganz gut findet und der sich im Laufe der Zeit zu einem absoluten Ohrwurm entwickelt, den man nicht mehr loswird. Gutes Futter für eine schwammige Zielgruppe irgendwo zwischen Destillery und Perzonal War!"

zum Interview auf rockhard.de

Boris Kaiser, http://www.rockhard.de/ 

Deaf Forever (ger):

deaf-forever"US-Power-Metal aus Mittelfranken? Klar, das geht! In und um Nürnberg haben sich POWERTRYP bereits einen exzellenten Ruf für ihre energiegeladenen Liveshows erspielt. Das erste Demo "Endless Power" fängt diese Energie mit satt produzierten Gitarren und einer enorm tight aufspielenden Band blendend ein. Insgesamt sechs, meist flotte Stücke bewegen sich souverän zwischen US-Klassikern wie Armored Saint oder Metal Church und zeigen die enorme Erfahren der fünf Erlanger um Frank Prilipp (ex-Seldom-Refuse). Eine Handvoll Parts, etwas beim recht modern klingenden Rausschmeißer 'Burn On', fügen sich noch nicht ganz schlüssig ins Ganze ein, doch eine Epic-Hymne wie 'By My Hand' oder das fette 'No Pride' machen das locker wett. Sehr feine Sache!"

Manuel Trummer, http://www.deaf-forever.de/ 

Metal Squadron (nor):

"I originally wanted to order a copy of this demo, as I prefer to check out new and upcoming acts as far away from my computer as possible. When the band insisted on sending it to me for free to get an honest opinion about it, I gladly accepted. “Endless Power” is released as a silver pressed CD in a cardboard sleeve, just like the ones me and fellow writers used to get high stacks of before everyone started doing digital promos. Even though I see the advantages by releasing a CD this way, for instance to keep postage costs at a decent level, the overall impression would have been even better if it was packaged as CD’s usually come, with a booklet and a back insert. Especially as”Endless Power” contains six songs and have a playing time of around 29 minutes.

When I received this demo, I soon realized the quintet had found a fitting name for their band, as listening to the demo felt like journey that really made an impact. The recording sounds very good, with powerful guitar and pounding drums. Played at a decent volume, this demo sounds just as great, if not better than many ordinary CD-releases these days. The singer, Johannes Korda (who sung with Atlantean Kodex for a couple of liveshows some years ago) has a lot of identity, and the steady riffing is quite impressive throughout most of the six tracks. Although there are shorter sequences where you can hear that the band is German, Powertryp seems to be mostly inspired by US metal. However, they sound just as much like something that could come out during the nineties as an eighties band. I’ve seen Armored Saint mentioned, and in some ways the comparison is valid. I can easily see those guys churning out a few of the riffs on offer here, and I have no problem picturing John Bush belting out a few of Korda’s lines either.

Although I am not too fond of “Nail Your Prophet” (a bit too modern riffing) and the aforementioned, short closing track “Burn On”, which both at times feel a little too hectic, there is some good to great material on offer here. The heavy and slightly slower “By My Hand”, with lyrics that seem to be based on Norse Mythology has an excellent chorus , and is by far the best track on the demo. That being said, both the feelgood, uptempo opener “Here’s Control” containing some very catchy vocal lines and “Hotter Than Hellfire” are good songs too. Overall, this demo is a positive piece of dark, up to date (not modern) heavy metal, and should be checked out by everyone looking for new acts that look to do something else than just jumping on the Enforcer/Skull Fist-bandwagon. Contact: This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it."

http://metalsquadron.com/demo-reviews/reviews-2015/

FFM-Rock (ger):

"Seit 2010 sind POWERTRYP aktiv. Wusste die Truppe aus der Gegend um Erlangen bereits auf dem High Spirits Konzert im Zentralcafé Nürnbergzu überzeugen, steht nun die CD-Rezi für den aus Demoaufnahmen bestehenden Erstling Endless Power ins Haus. „Here's Control“ steigt als Hymnentrack optimal ins Geschehen ein. „Nail Your Prophet“ zieht unkompliziert direkt über blindwütig fanatischen Glaubensdogmatismus her. Das auf nordischer Mythologie basierende „By my Hand“, „No Pride“, der schon beim Livegig überzeugende Powerspeedfetzer „Hotter than Hellfire“ und „Burn on“ überzeugen ausnahmslos durch die Bank, der Sound ist druckvoll abgemischt. Inhaltlich erwarten die geneigte Hörerschaft krachende Gitarrenwände, wuchtiges Drumming und charismatischer Hochtongesang flexiblen Zuschnitts, - Trademarks eines kräftig US-Metal geeichten Fünfers, der auch leichte Eurometaleinflüsse hinzu addiert, mit „Endless Power“ sein erstes aufhorchen lassendes Zeichen von sich gibt. POWERTRYP sind ein heißer Tipp, den traditionelle Metalfans bei Gelegenheit antesten sollten. Wer sich das Ding direkt von der Quelle zulegen möchte, dem sei geraten, sich mit This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it. in Verbindung zu setzen. 5 Euronen für ein respektables Demo, dessen Inhalt jeden Cent rechtfertigt, sind wohl nicht zu viel."

Michael Toscher, http://www.ffm-rock.de/index.php/reviews-interviews/cd-reviews/21511-powertryp-endless-power

streetclip.tv (ger):

"Wissenswertes über Erlangen? Neben der legendären Bergkirchweih und dem kaum minder legendären Metalclub „New Force“ gibt es für Freunde der Bier- und Gitarrenkultur seit einem halben Jahrzehnt auch die beherzt zu Werke gehende Kraftkapelle POWERTRYP. Ihre Bühnenstärke haben die fünf Szeneveteranen um Fronthüne Johannes Korda (Ex-SELDOM REFUSE), der live aushilfsweise auch schon bei ATLANTEAN KODEX sang, bei zahlreichen Konzerten (u.a. im Vorprogramm von HIGH SPIRITS) unter Beweis gestellt.

Mit der Debüt-EP 'Endless Power' setzt die Band nun auch eine überregionale Duftmarke. Vom sehr simpel gehaltenen Opener 'Here's Control' mit seinen laaaang aus der Nase gezogenen Vokalen sollte man sich dabei nicht abturnen lassen. Songs wie das an ASKA erinnernde 'Nail Your Prophet' (gefühlvolles Solobreak), der Midtempo-Banger 'By My Hand' (mächtiger Epic-Refrain), die PRIEST-Ehrerbietung 'No Pride' (flotte Licks) und das ob seiner kraftvollen Lockerheit an die unschlagbaren ARMORED SAINT erinnernde 'Hotter Than Hellfire' bieten genug metallischen Gegenwert fürs Geld. (...) Darauf ein Kitzmann! Und ein Steinbach! (7,5 Punkte)"

Ludwig Krammer, http://www.streetclip.tv/magazine/details/reviews/article/powertryp-endless-power/

Totentanz-Magazin (GER): 

"Der Bandname und CD Titel wecken natürlich sofort Assoziationen zu den US-Speed Metallern Powermad, die in den späten 80ern zwei absolute Kracher veröffentlich haben. POWERTRYP aus Erlangen sind aber etwas weniger speedig unterwegs. Die Band besteht aus gestandenen Recken, die zum Teil schon über 20 Jahre in der Szene aktiv sind. Musikalisch, der Bandname deutet es schon an, wird Heavy/Powermetal mit leicht amerikanischer Prägung zelebriert. Also mehr Riffs, anstatt abgedroschener Tralala-Melodien. Mit Johannes Korda hat man einen guten Sänger in Reihen, der meist in höheren Lagen anzutreffen ist und dort ein paar tolle Melodien raushaut. POWERTRYP geben nicht selten Gas, erreichen aber nie Regionen, in denen man sie als Speed Metal bezeichnen könnte. Mit „Here’s Control“ geht man gleich in die Vollen. „Nail Your Prophet“ wird durch die Doublebass schön nach vorne getrieben und darf im Refrain auch schön grooven. Das langsame „By My Hand“ überzeugt mit einem tollen Refrain, bevor mit „No Pride“ wieder mehr Gas gegeben wird. Lediglich „Hotter Than Hellfire“ läuft mir nicht ganz so gut ins Ohr. Das abschließende „Burn On“ kommt noch mal etwas flotter mit Doublebass aus den Boxen und hat einen etwas rockigeren Touch. Somit ein sauberer Einstand für die Jungs aus Erlangen. Etwas auszusetzen gibt es lediglich beim Sound. Da hätte man beim Master ruhig etwas mehr Dampf spendieren können und die Vocals klingen hier etwas nasal, was live definitiv nicht der Fall ist."

Schnuller, http://www.totentanz-magazin.de/index.php/musik/3351-powertryp-endless-power

New-Metal-Media (ger):

"(...) Der im März erschiene Silberling bietet dem Hörer 6 Tracks mit einer Gesamtspielzeit von ca. 24 Minuten. "Here´s Control" ist eine Nummer, die sofort an den Klassischen Heavy Metal der 80ér Jahre erinnert. Kraftvoll und energiegeladen pflügen Powertryp durch das Genre, die Riffs und Basslinien sind zwar vertraut, aber gerade dies macht den Charme dieses ersten Tracks aus. Denn hier geht es sozusagen um den gewissen Wohlfühlfaktor, man entdeckt zwar im Song so manche Spielerei, aber trotzdem reiht sich die Band fast nahtlos zwischen Bands wie Judas Priest, Virgin Steel, Jag Panzer und ähnliche ein. Mal sehen ob die Mannen, die hohe Erwartung die sie jetzt geweckt haben auch halten können. "Hotter than Hellfire" lässt den Hardrock wieder aufleben, hier sind Gesang und Gitarrenarbeit ohne jeden Zweifel solide ausgearbeitet und man kommt nicht umhin, ein wenig in Schwärmen zu geraten. Zwar tauscht auch hier das Gefühl auf, das man ähnliches schon gehört hat, aber ich glaube bei über 60 Jahren Rock, Hardrock und Heavy Metalgeschichte wird es schwer sein, nicht das ein oder andere Fragment zu entdecken, und etwas komplett Neues zu erfinden. Mir gefällt persönlich zudem der Touch in Richtung US- Metal, was den ganzen Song noch ein wenig auflockert und somit dazu verleitet, den Track erneut laufen zu lassen. "By my Hand" überwiegt anfänglich mit einer schlürfenden und schweren Melodie, bevor die Mannen von Powertryp gemächlich in den Trab übergehen. Rockig mit solidem Gesang und Gitarrenspiel fließt der Song dahin, trotzdem wirkt er auf den zweiten Blick sehr kraftvoll und hat Tendenzen zum Power Metal ala früher Manowar Stücke, aber das nur sehr unterschwellig. Was feststeht ist, das der Track sehr facettenreich ist und live sicher begeistern wird. Mit einem Chor würde das Stück sicherlich noch Voller und epischer wirken. Aber man kann nicht alles haben! "Nail your Prophet" brettert wie ein Sturm durch die Boxen, in guter alter Heavy Metal Manier, Power an allen Ecken und Kanten, so geht der Song auch unweigerlich in die Nackenmuskeln. Die Breaks sitzen punktgenau, der Gesang ist kraftvoll und so kann ich nur sagen zwei Daumen hoch, das ist Metal vom Feinsten. Wenn dann die ruhigen Parts einsetzen bin ich erst einmal an Guns'n'Roses erinnert, warum gerade an die möchte ich hier nicht näher erläutern, nur soviel es kommt ein leichtes Feeling von November Rain auf. Doch Powertryp sind keine Weichspüler und so mähen sie sofort alles wieder nieder. Einfach sehr gut gemacht. "No Pride" erinnert mich auch sofort wieder an die Bands der "Guten Alten Zeit", die Riffs sind verhältnismäßig schnell gehalten, das Schlagzeug feuert beständig seine Salven ab. Ich darf wohl an dieser Stelle schon feststellen, dass die Demo eine sehr gute technische Umsetzung hat und auch spielerisch bleiben nicht viele Wünsche offen. Deshalb kann ich mich jetzt in aller Ruhe noch auf den letzten Track "Burn on" stürzen, denn eigentlich dürfte jetzt nicht mehr viel schief gehen. Und so ist es dann auch wie erwartet, Powertryp greifen noch einmal tief in die Saiten, bearbeiten die Felle und holen das Letzte aus ihrer Musik heraus. Garantiert wird der ein oder andere hier nach einigen Umdrehungen lauthals mitsingen können, aber ich denke das ist auch vollkommen gerechtfertigt.

Fazit:
Der Geruch von verbranntem Gummi, Benzin und Adrenalin weht durch dieses Demo. Powertryp überzeugen mich mit diesem ersten Lebenszeichen fast voll und ganz. Natürlich darf man hier nicht vergessen, das alle Musiker lange im Geschäft sind und ihr Handwerk verstehen. Trotzdem ziehe ich vor soviel Energie und Spielfreude meinen Hut. Jetzt aber nicht schlapp machen, sondern ein Album in Angriff nehmen. Bis dahin überbrücke ich die Zeit mit 'Endless Power'

Gesamt: 8,5/10"

Ron Paustian, http://www.new-metal-media.de/Review Powertryp.html

... of our live shows

ffm-rock.de (ger):

03 Powertryp review"(...) POWERTRYP eröffnen den Abend im Vorprogramm nach kurzem Soundcheck mit angenehm druckvollem Sound. Der überwiegend vom US-Powermetal beeinflusste Sound beeindruckt. POWERTRYP-Shouter Johannes Korda, der auch schon in der Vergangenheit bei Atlantean Kodex aushalf, schöpft sein stimmliches Volumen effektiv aus. Gut gelaunt prostet er der vorderen Reihe öfters zu. Die Gitarrenfraktion brettert amtlich drauf los, auch das Drumkit hat kräftig viel Punch. Vor der Bühne haben sich schon einige Leute im Saal versammelt, die neugierig schauen, was sich tut. POWERTRYP zeigen sich bestens motiviert. Die Ernte engagierter Bühnenarbeit fährt das Quintett in der verbliebenen Restviertelstunde ein. Rasante Powermetalfetzer („By my Hand“, „Hotter than Hellfire“) und der pfeilschnelle verstärkt an SAVAGE GRACE erinnernde Burner „Brothers in Speed“ bläst komplett die Ohren frei, ohne Ansage wird zur Überraschung für die anwesenden Gäste im nahtlos direkten Übergang sogar noch ein cremiges Extrabonbon ausgepackt: Das Cover des METAL CHURCH-Klassikers „Ton Of Bricks“ setzt den würdigen Schlusspunkt unter vierzig schnell vorbei ziehende Minuten. Das die Band gut ankam, zeigt sich Minuten später am Stand: POWERTRYP-Demos wandern für nen' Fünfer über die Verkaufstheke, das Gesamtpaket mit Shirt kostet nur 12 Euronen und erfreut sich durchaus Beliebtheit. Zwei ATLANTEAN KODEX-Musiker wollen sogar ein Autogramm von der Band, was ihnen spaßeshalber mit folgenden Worten verwehrt bleibt: „Müsst ihr denn erst so spät kommen?“ Solche Anekdoten am Rande gehören schlicht dazu. (...)"

Michael Toscher (Foto Melissa Hart), http://www.ffm-rock.de/index.php/reviews-interviews/live-reviews/21429-high-spirits-powertryp-nuernberg-zentralcafe

Upcoming Events

  • 16.12.2017 - Metal Night in Hohenburg

EP "ENDLESS POWER"

thumb POWERTRYP - ENDLESS POWER

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